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OWE

ORGANIC WASTE TO ENERGY


BIOGENE ABFALLVERWERTUNG FÜR
KLIMANEUTRALE ENERGIE 
Bis zu 5x mehr Energie aus Bioabfall gewinnen und dabei CO2 sparen.
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Klimaneutrale und dezentrale Energiegewinnung aus Bioabfall


Die Menschen brauchen mehr Energie und wünschen weniger CO2 in der Atmosphäre. Da ist es doch schlau, aus Bioabfällen Energie zu erzeugen. Mit dieser Idee sind wir natürlich nicht die Ersten. Nur ist es so, dass die bisherige Aufbereitung von biogenen Rest- und Abfallstoffen mit einem großen Platzbedarf einhergeht. Außerdem ist sie mit weiten Transportwegen und einem großen Austritt von Methan und CO2 verbunden.


Hier kommt unsere Erfindung „ORGANIC WASTE TO ENERGY“, kurz OWE, ins Spiel. Die mobile Kompaktanlage ist so groß wie ein Container und holt durch ein neuartiges Zerkleinerungs- und Auspressverfahren in drei Schritten das Optimum aus Bioabfall heraus.

Jede Stufe hat ihre eigene energetische und stoffliche Verwertung

Alles ohne Mikroplastik. Schon vor der schonenden Zerkleinerung und Pressung werden Störstoffe wie Metall oder Plastik entfernt. So vermeiden wir die Verschmutzung durch Mikroplastik.

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Stufe 1

Bio-Liquid


 Hier entsteht ein Gärsubstrat mit hohem Gasbildungspotenzial und geringem Feststoffanteil.
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Stufe 2

Biomasse


In dieser Verarbeitungsstufe kann das Material für Kompostierung, Bodenverbesserung oder Torfersatz weiterverarbeitet werden.
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Stufe 3

Bio-Brikett


Nach einer Vakuumtrockung können die entstandenen Bio-Briketts der Verarbeitung von klimaneutralen Kraftstoffen oder Bioplastik zugeführt werden.
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Stufe 4

Energieerzeugung


Zuletzt können die Briketts im adaptierten Holzvergaser in thermische und elektrische Energie umgewandelt werden.

Energieeffizienz als Erfolgsgeschichte 

In Zusammenarbeit mit dem regionalen Abfallentsorger GOA (Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH) konnte bereits eine Testanlage auf dem regionalen Entsorgungszentrum aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Hier ein paar Zahlen aus dieser Erfolgsgeschichte:

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Im Ostalbkreis werden pro Jahr 10.000 t Bioabfall gesammelt. Sie wurden bisher jedoch nicht energetisch verwertet.

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Allein aus den 5.500 t Bio-Liquid werden 412.500 m3 Methan erzeugt.

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Das entspricht etwa 4.125 MWh oder dem Äquivalent von 412.500 l Heizöl.

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Damit kann der Jahresstrombedarf von ca. 390 Haushalten* gedeckt werden.

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Das erspart den Anbau von ca. 100 ha Silagemais zur Stromerzeugung**.

*Jahresstrombedarf pro Haushalt: 4,000 kW/a, Wirkungsgrad Gasmotor 38 %
 ** Ertrag Silomais 40 t FM/ha, Wirkungsgrad Gasmotor 38 %

Auf OWE kann sich die ganze Welt freuen, und ganz besonders diese Betriebe: 

Organic Waste to Energy verringert die Problemstellung beim Aufbereiten von Bioabfall und weitet die Möglichkeiten der energetischen und thermischen Verwertung von Küchenabfällen aus. Davon profitieren vor allem staatliche und private Abfallentsorger sowie kleine und mittelständische Industrieunternehmen, größere Hotels, Freizeitressorts, Kreuzfahrtschiffe und Kläranlagenbetreiber.

Entscheidende Vorteile

  • geringer Platzbedarf 
  • dezentrale Lösung spart Transportwege 
  • hoher Durchsatz und Zeitersparnis 
  • keine Abwasser- und Geruchsproblematik 
  • und vieles mehr …

Öffentliche Förderung: 

Das innovative Konzept hinter der Organic Waste to Energy Idee ist durch die folgenden öffentlichen Institutionen anerkannt und gefördert worden.
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ZIM-Förderung durch Bundesministerium der Wirtschaft für Entwicklung der OWE-Technologie in 2020

foerderung_bioökonomie

Förderung der Adaptierung & Skalierung der OWE-Technologie durch Förderprogramm Bioökonomie des Landes Baden-Württemberg in 2021/2022

foerderung_fraunhofer_umsicht

Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT zur weiteren Analyse und Anwendung der generierten Stoffe

Sie haben Fragen und Anregungen rund um Organic Waste to Energy?


Dann sprechen Sie direkt mit den Machern.
partner_raphael_barth

Raphael Barth

Geschäftsführer

+49 (0)7173 186-140

barth@mastershred.de
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Michael Schubert

Geschäftsführer

+49 (0)7173 186-70

schubert@mastershred.de
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Otimierte Energiegewinnung aus Bioabfall Die bisherige Aufbereitung von biogenen Rest- und Abfallstoffen geht mit einem großen Platzbedarf einher und ist häufig mit weiten Transportwegen und einem großen Austritt von Methan und CO2 verbunden.

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